Claudia Schmidt

Geistliche Beirätin des KDFB Rottenburg-Stuttgart - Als Seelsorgerin frage ich in der Coronazeit nach dem, was uns in Krisenzeiten stützt und hält. Als Familienmama und neuerdings Homeschooling-Lehrerin mache ich neue Erfahrungen des Familienlebens. Ich teile meine Gedanken in diesem Blog, weil ich es kostbar finde, einander Anteil zu geben an dem, was uns in dieser besonderen Zeit bewegt.

Manuela Pfann

Journalistin, Patchwork-Mama und Öffentlichkeitsreferentin beim KDFB Rottenburg-Stuttgart - In der Corona-Zeit bin ich über Nacht wieder zur Vollzeit-Mama geworden und versuche Haushalt, Homeoffice und Hausaufgaben zu managen. Zwischendurch gibt’s Unterstützung durch meinem Partner - als Mediziner ist seine Anwesenheit in diesen Tagen aber noch ein bisschen unplanbarer als zuvor. Das, was mich bewegt in dieser neuen Zeit, möchte ich teilen; denn teilen heißt: sich näherkommen, einander begegnen. Das braucht es in diesen Tagen vielleicht mehr denn je.

Dorothee Sandherr-Klemp

Als Mitglied des Bundesvorstands und als Geistliche Beirätin stelle ich mir, zusammen mit vielen anderen Frauen des Frauenbunds, die Frage: Wie können wir verbunden bleiben in dieser Zeit der notwendigen Vereinzelung? In der Familie erlebe ich es gerade als ein überraschendes Glück, wie vital und tatsächlich verbindend die vielfältigen virtuellen Kontakte untereinander sind. Das bewegt mich, mit unserem frauenbundblog ein Stück Neuland zu betreten - wie es der Frauenbund übrigens zu allen Zeiten getan hat - und Sorge und Hoffnung, aber auch Alltägliches, Banales, Besonderes auf neue Weise zu teilen: Auch so können wir einander begegnen und einander bewegen ...

Gast-Blog

Unter diesem Profil "Gast-Blog" sind Sie herzlich eingeladen, selbst zu schreiben. Erzählen Sie uns, wie es Ihnen geht. Möchten Sie eigene Erfahrungen, oder ein besonderes Thema einbringen?   Wir freuen uns darauf! Bitte schicken Sie Ihren Text und, wenn Sie möchten, ein Bild zum Blog-Eintrag (inkl. Fotonachweis) unter Angabe Ihres Namens, evt. Ihrer Funktion/Beruf/Perspektive und Ihres Wohnortes an blog@frauenbund.de. Mit der Einsendung legen wir Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung, sowie zur Bewerbung über sämtliche Medien-Kanäle des KDFB zu Grunde. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht trotz Einsendung nicht. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf: www.frauenbund.de

Dr. Elfriede Schießleder

Pandemie ist für mich eine ganz neue Erfahrung, plötzlich Ruhe - nach über 14 Jahren Führung im Bundes- und Landesvorstand. Wo ich im gemeinsamen Wir des KDFB sonst vielfach gefordert war, bleibt jetzt die persönliche Begegnung aus. Vielleicht eine Gelegenheit, unsere Themen, unsere Lebensweise, unsere Gemeinschaft neu zu reflektieren und mit einem Blog gemeinsam an Kommentaren zu wachsen. Allein mit meinem Mann daheim, die Söhne im einigermaßen entfernten München, die Omas als Hochrisikogruppe nur vorsichtig umsorgt – all das ist auch privat nicht ohne. Ob wohl mit Hilfe des Blogs aus der Krise eine neue Chance erwächst? Auch für mich als Theologin eine große Frage!

Dr. Regina Illemann

Theologische Referentin im KDFB und Dichterin - Ich lebe im Balance-Akt zwischen Beruf, Berufung, Familienleben, Muße und Engagement. Die Corona-Krise macht mir zwar ein paar Sorgen, aber sie macht mich auch neugierig! Wie verändern wir uns selbst? Was werden wir bewegen?!

Dr. Jutta Mader

Vorstandsmitglied im Diözesanverband Trier des KDFB – Als Krankenhausseelsorgerin in unserem Seelsorgeteam erlebe ich häufig neue herausfordernde Situationen. Manche Fragen verschärfen sich durch „Corona“, viele neue Erfahrungen wollen gemeinsam mit Patient*innen oder Mitarbeiter*innen eingeordnet werden. Zudem sind meine beiden Eltern „Hochrisikopatienten“, auch für sie gilt es jetzt, besonders vorsichtig und wachsam zu bleiben. Gerne möchte ich im Frauenbund-Blog zur Vielfalt an Erfahrungen beitragen.

Dr. Claudia Lücking-Michel

Frühere Vizepräsidentin des KDFB, jetzt Geschäftsführerin von AGIAMONDO, dem katholischen Personaldienst in der Entwicklungszusammenarbeit und Vizepräsidentin des ZdKs - Ich schreibe aus der Sicht von jemandem mit Verantwortung in internationalen Zusammenhängen, als engagierte Katholikin und Familienmutter.

Regina Ries-Preiß

Referentin für Theologie und Spiritualität beim KDFB-Landesverband Bayern - als solche versuche ich, mit meinen spirituellen Impulsen auf unserer Website und in den digitalen Medien Mut zu machen: das Leben geht weiter! Auch mit Corona! – Als Familienfrau lebe und arbeite ich gerade mit zwei erwachsenen Kindern, meinem Mann und einem Untermieter in Neuried bei München. Selten sind so viele Menschen gleichzeitig daheim und brauchen Aufmerksamkeit, Essen, W-LAN, einen ruhigen Homeoffice-Platz…. Eine echte Herausforderung! Im Blog möchte ich meine Erlebnisse teilen – diese Idee gefällt mir, weil damit Gemeinschaft möglich wird.

Sr. Gabriela

Frauenbund- und Ordensfrau in der Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus im Deutschen Hospiz St. Charles in Jerusalem; promovierte Theologin mit besonderer Leidenschaft für Kirchenrecht. – „Beten und Arbeiten“ ist das Patentrezept für ein glückliches Leben, nicht erst seit Zeiten der Bedrohung durch Pandemien. Wer´s glaubt, wird selig? Klar doch, aber das funktioniert nicht nur im Kloster. Denn sind wir von Gott nicht alle als Heilige berufen?

Kornelia Lehr

Mein Herz schlägt für die Landwirtschaft, die Region und vor allem für die Familie - die wächst und wächst... :) Corona- ein Wort, dass ich oft nicht mehr hören kann und ein Zustand, der alles verändert. Ich möchte in diesem Blog meine Sorgen, aber auch Freuden mit Ihnen teilen, die mich vor allem als Landwirtin im Taubertal, aber auch als Mutter, Oma und Ehefrau erreichen.

Karin Walter

Religionslehrerin und Schulseelsorgerin, Diözesanvorsitzende Rottenburg-Stuttgart - „Bleiben Sie zu Hause! Halten Sie Abstand!“ Das betrifft mich, wie viele andere auch, sowohl beruflich als auch ehrenamtlich. Die Welt sieht aus dieser isolierten Sichtweise anders aus. Ich bin gespannt darauf, im Blog mit anderen in Kontakt zu kommen und ihre eigenen Sichtweisen und Gedanken kennenzulernen.

Dr. Manja Seelen

Kunsthistorikerin, Technik-Freak, Frauenbund-Fan seit 30 Jahren. Neugier und Ausprobieren sind meine Leidenschaft. Der Frauenbund passt zu mir. In den letzten dreißig Jahren hat er sich sehr verändert und ist sich doch immer treu geblieben. Er ist meine spirituelle Heimat. Wenn es ihn nicht gäbe, wäre ich längst aus der „Kirche“ ausgetreten - wie so viele in meiner Generation der in den 50er Jahren des letzten Jahrtausends Geborenen. Ich freue mich auf die neue „Blog-Erfahrung“ und bin gespannt, wie sich so Gedanken teilen lassen.

Katharina Pomm

Als passionierte Theologin und (Klinik-)Seelsorgerin stoße ich in meiner katholischen Kirche immer öfter an Grenzen. Das ist ambivalent – denn andererseits eröffnet mir Kirche ja auch den Raum, meine Begabungen und Talente zu entwickeln. Der KDFB ist für mich der Ort, an dem ich erlebe, dass diese beiden Realitäten Frauen nicht zerreiben müssten, sondern zum Erblühen bringen können. Wie „Blühen“ geht, erlebe ich täglich auch an meiner zauberhaften achtjährigen Tochter. „Blühende Landschaften“ sind hier im „Osten“, wo ich seit fast 15 Jahren lebe, entstanden – aber anders als sich das die Verantwortlichen vor 25 Jahren gedacht haben. Das ist spannend – und davon werde ich erzählen.

Gabriele Klöckner

Über viele Jahre hin war ich als Redakteurin für den KDFB tätig und bin nun (fast) im Ruhestand. Ich freue mich, mehr Zeit zu haben für die Enkelkinder, für meinen Garten, Zeit zum Lesen, Musik hören, Filme schauen – und hoffentlich bald auch wieder für reale Begegnungen und die eine oder andere Kurzreise. Und natürlich bin ich als KDFB-Mitglied weiterhin an den vielfältigen Themen interessiert, die den Frauenbund ausmachen. Mich beschäftigen gute und weniger gute Entwicklungen in unserer Gesellschaft, wie es mit unserer Kirche weitergeht, (frauen-)politische Themen und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Schöpfung. Meine Sicht auf diese Themen möchte ich mit Ihnen im Frauenbundblog teilen.

Sabine Slawik

Krankenschwester, Mutter von 4 erwachsenen Kindern und seit Jahren ehrenamtlich im KDFB tätig. Mein Herz schlägt hier ganz besonders für alle Themen rund um den Fairen Handel, Nachhaltigkeit und Globalisierung. Seit ich 16 Jahre alt bin, begeistern mich die Menschen und Kulturen in der Einen Welt, insbesondere die Lebenswelten der Frauen fesselten mich, die Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen empören mich nach wie vor und so hoffe ich, diese mit meinem Engagement ein wenig zu verbessern. Dann hatte ich das große Glück, auf mehreren Kontinenten mit den kath. Hilfswerken unterwegs sein zu können. An diesen wertvollen Erfahrungen und so manchem, das sich daraus entwickelt hat,möchte ich Sie nun auch gerne teilhaben lassen.