Impuls: Plastikfasten

Nachhaltigkeit, Schutz der Mitwelt, enkeltaugliche Zukunft

das hat auch mit unserem Konsumverhalten zu tun. Eine Aufgabe dabei: Plastik reduzieren.

Plastik ist nicht grundsätzlich schlecht. Was aber deutlich reduziert werden muss, ist die Menge an Einwegplastik, das als Müll in der Umwelt, in Deponien oder zunehmend in den Meeren landet. Deshalb steht unser Konsumverhalten auf dem Prüfstand.

Jede und jeder kann in seinem persönlichen Umfeld damit beginnen. Zum Beispiel so weit wie möglich auf Plastik zu verzichten und Alternativen zu entdecken. Wie das gehen kann, hat der KDFB-Zweigverein Fürth (Diözesanverband Mainz) in einem Dokument zusammengestellt.

Plastik-Fasten

Plastikfasten ZV Fürth

Rezept für eine bessere Welt: Flaschen-Etiketten

Ökumenische Initiative Eine Welt e.V./ Erd-Charta Koordination Deutschland, www.erdcharta.de

Erd-Charta Flaschenetiketten

Unverpackt einkaufen

Kaufen Sie Lebensmittel und sonstige Verbrauchsmaterialien für den Haushalt unverpackt ein. Oder probieren Sie auch andere Produktformen, z.B. Haarseife statt Shampoo in Plastikflaschen. Tut der Umwelt und den Haaren gut!

Nicht jedes Mal ein Plastik-Tütchen aus dem Supermarkt für Obst und Gemüse zu verwenden hilft bereits Mülle zu vermeiden. Zum Transport kann man sich sehr gut eine wiederverwendbare Alternative selbst herstellen. Die Anleitung dazu erhalten Sie unter folgendem Link:

Nähanleitung Stoffsäckchen

oder nutzen Sie unsere Bio-FairTrade Obstbeutel „Verantwortung tragen“ – hier zu bestellen für 2,50€ pro Stück.

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Eva Begon
2020-09-03T13:50:10+02:00
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