Impuls: Hut-Aktion

Wir ziehen den Hut! – 100 Jahre Frauenwahlrecht

Mit kreativen Ideen haben sich viele Frauen Anfang des Jahres an der Mitmachaktion „Wir ziehen den Hut“ beteiligt, zu der der KDFB anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht aufgerufen hatte, um den Hut zu ziehen vor den Frauen, die damals für die Rechte von Frauen gekämpft haben und vor denen, die sich bis heute politisch engagieren.

So ließen sich Frauen, darunter auch Bundespolitikerinnen wie Bundesfrauenministerin Franziska Giffey, einzeln oder in Gruppen mit Hut fotografieren und posteten die Fotos auf der Aktionshomepage und in sozialen Netzwerken. Sie veranstalteten Frauenfilmabende und Podiumsdiskussionen, brachten das Thema in die örtliche Presse und versammelten sich am 19. Januar zu Hatwalks – natürlich mit Hut, vom einfachen Kompotthütchen bis hin zu extravaganten Modellen. In Köln wurden die Teilnehmenden von der Bürgermeisterin empfangen. In Frankfurt zog der Hatwalk durch die belebte Einkaufsmeile, begleitet von Stadtpolitikerinnen verschiedener Parteien. Auch in kleineren Orten erregten die Hatwalks Aufsehen, wie zum Beispiel in Dießen am Ammersee, wo 150 Frauen mit Megaphonen und Plakaten durch den Ort zogen. Mehr Informationen unter www.wir-ziehen-den-hut.de

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2020-03-27T10:23:03+01:00Von |

Über die Autorin:

Eva Begon
Hier kann ein Text mit den biografischen Angaben zum Autor stehen: Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.